Die Villa ist privat und liegt sehr exklusiv am Wörthersee. Der Besitzer fährt Mercedes und Ferrari, schlürft Veuve Clicquot und Dimple, wenn er es ein wenig härter will, nimmt er auch Viagra, damit´s noch härter wird, und dazu junge Damen, die mindestens 30 Jahre jünger sein müssen als er,der such um die 60 herum bewegt.
Neulich drehte er durch. Da kam ein Kamerateam eines deutschen Privatsenders und wollte einen Dreh in einer vornehmen „location“ machen. Dazu nahmen sie sechs junge, kesse Damen mit( alle aus Deutschland), die in Mini-Kinis, wenn überhaupt, im See, angrenzend des Bonivants, spritzigen Erlebnisurlaub demonstrieren sollen.
Der Gentelmann – überzeugt, durch das TV- Team tz einem kostenlosen Liebeserlebnis mit zumindest einem der Girls zu kommen- wurde jedoch in seiner Hoffnung gebremst. Und zwar durch eine bande knackiger Boys, die im Motorboot angebraust kamen, in einer Riesenwelle abbremsten und von Bord sprangen, just als sich die „See-Jungfrauen“ im Wasser vergnügten.
Der Old Mann war out, die Jungs in und das darauf folgende Sex – Tohuwabohu wird man wahrscheinlich demnächst in einer exclusiven Fernsehsendung bewundern können. Die Hardcore-Szenen allerdings wird man nicht sehen,die wurden privat weiter gedreht und sind dem Vernehmen nach, privat ein Renner.
Der alte Knabe, der auf junge steht, ist verbittert zu seinem PC gegangen, und suchte sich junge Privatamateure für seine Sex-Spiele.
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Sex-Troubles
Gelüste der sexten Dimision

Zehen-Lutschen
Diese Stimulation liebt die kleine pornomaus besonders. Wenn ihr die Freunde die Fußsohle massieren und dann noch ihre Zehen lutscht oder gar beknabbert,dann kommt es ihr gewaltig.
Ihre Möse ist dann ganz glitschig, triefnass, ihr Kitzler zuckt vor Lust und sie kann es gar nicht erwarten, endlich seinen dicken Schwanz in ihre Fotze zu spüren. Nach diesem saugeilen Vorspiel mag sie es übrigens auch ganz gerne grichisch, denn durch die Zehenlutscherei wird Ihr Unterleib absulut weich und willig!
Für viele Männer sind Weibliche Füße sehr erotisch, und saugen auch gerne daran, da dies auch so manche Männer recht aufgeilt. Wenn eine Frau damit noch geschickt umgehen, kann sie den Männern damit einen total geil abwichsen!
Hast auch Lust bekommen? Dann komm, und besorg es mir!
„Cafe latte“
Hmm, dieser süße Kellner aus dem kleinen Cafe gegenüber von meinem Büro, der hat es mir wohl schon sehr lange angetan…..Der hat wirklich einen knackigen Hintern, und diese treuen, sanften und dunkle Augen…..Einfach ein Wahnsinn! Mit diesen Mann einmal bumsen…. Ob er auch in seiner schwarzen engen Kellnerhose so gut bestückt ist? Heute morgen habe ich einen „Cafe latte“ bei ihm bestellt, diesen er mir ganz lieb ins Büro gebracht hatte. Na ja, dabei ist es aber nicht geblieben, denn ich habe bewusst zwei Knöpfe an meiner Bluse mehr aufgemacht- damit er einen schönen Einblick in meinen Ausschnitt hatte. Meine geilen Titten und die harten Knospen darauf machten ihn wohl etwas an. Da bemerkte ich schon die Beule zwischen seinen Beinen……Da ich eine Selbstbewusste Frau bin, habe ich mir genommen, was ich wollte.
Übrigens, seine süßen Schleckereien gefallen mir auch ausgezeichnet gut. Könnte mich daran gewöhnen . Den „Cafe latte“ werde ich jetzt fix in mein Vormittagsprogramm aufnehmen, denn den ultimativen Milchschaum-Spritzer bringt Hubert mir immer persönlich mit – und das sogar körpertemperiert!
Seitensprung mit Folgen

Bei einen meiner Seitensprünge ist mir wirklich ein folgenreiches Missgeschick passiert. Ich hatte Sex mit meiner Geliebten und rief dabei meine Ehefrau an!
Ich drückte während des wilden Lustkampfes im Auto versehentlich die Knöpfe meines Handys und stellte so eine Verbindung ins traute Heim her. Meine Frau hob ab und ein von einer Amateurnutte gestöhntes „ich liebe Dich“ schallte ihr entgegen. Die Stimme gehörte einer Freundin meiner Frau. Als aber meine Frau dann noch meine Stimme am anderen Ende der Leitung vernahm, geriet sie vollkommen außer sich.
Meine Tobende süße kleine Frau stellte am nächsten Tag ihre Freundin in dessen Wohnung zur Rede, und schlug ihr gleich einige male ins Gesicht. Ich konnte ihre Angriffe zum Glück abwehren.
Darum denkt daran, beim Schnackseln immer das Handyausschalten oder zumindest die Tastensperre aktivieren……So kannst du nie falsch verbunden werden!
„Mein Vibrator machte mich zu einer Frau von Welt“

Halb zwölf an einem Donnerstag. Ich gebe meinem Freund einen Kuss, machte das Licht aus und wünschte meinem Schatz eine gute Nacht. Er gähnte, drehte sich zur Seite und ich wartete, bis er schlief.
Nachdem ich sicher war, dass mein Freund eingeschlafen ist, griff ich neben mein Bett. Als ich „ihn“ anmachte, ertönt ein Summen, wegen des Krachs steckte ich ihn schnell unter die Bettdecke. Doch dann hörte ich neben mir sehr wach und neugierig meinen Namen: „Laura?“ Mein Freund schaltete das Licht wieder ein, seufzend siehe ich den weißen Stab unter der Decke hervor. „Das ist mein neuer Vibrator, ich habe ihn von Sascha bekommen und wollte ihn eben mal ausprobieren“, erklärte ich.
Sascha ist mein bester Freund und schwul, von ihm habe ich auch meinen ersten Vibrator bekommen: einen goldenen von der Sorte wie sie früher als Massagestab gegen die Wange gehalten wurden. In der ersten Nacht war ich unglaublich nervös, als ich ihn anmachte, brummte er laut wie ein Rasenmäher. Vor lauter Schreck bekam ich einen Spontanorgasmus.
Ich empfand ihn als angenehm, von nun an war ich eine Frau von Welt, eine Frau, die ihre Sexualität selbst in die Hand nimmt und in ihrer Tasche neben rotem Lippenstift, einem Parfum und Energieriegeln auch einen Vibo hatte! Dem goldenen folgte ein kaninchenförmiger, der nächste war aus der Gemüseserie. Jetzt bekam ich eben diesen weißen Ohmibod.
Am nächsten Tag überreicht mein Freund mir ein Päckchen, es ist ein rosafarbener Tarzan, der ungekrönte König unter den Vibratoren. „Wenn du es schon mit einem Nepp-Schwanz treibst, dann wenigstens mit einem, den ich dir geschenkt habe“, sagte mein Freund. Wie aufgezogen klatschte ich in meine Hände und sagte: „Dann mal bis später!“, doch plötzlich habe ich eine bessere Idee: „Oder willst du vielleicht….zuschauen..oder mir behilflich sein?“
„Ich komm nicht los vom Oldie-Schwanz…“

Dass ich sehr sinnlich veranlagt bin, hat sich schon früh bemerkbar gemacht.
Mit zwölf Jahren habe ich das erste Mal masturbiert. Es war ein ungeschicktes Herumspielen, aber das änderte sich bald. Als Halbwaise, in einem staatlichen Heim aufwachsend, wurde ich dort von Mitzöglingen „aufgeklärt“. Neugierig probierte ich dann vierzehnjährig mit einem um drei Jahre älteren Jungen „Liebe“, aber es war ein Reinfall. Als er seinen Spatz an mein Spältchen drückte, verkrampfte ich mich fürchterlich. Weil auch er kaum Erfahrung hatte, drang er grob und heftig ein. Mein Hymen riss, ich schrie leise auf. Als er Blut auf seinem Schwanz sah, verließ ihn der Mut.
Etliche Zeit danach versuchte ich es mit einem anderen Jungen und da ging es besser. Ich kam auf den Gusto, wie man sagt.
Mit sechzehn begann für mich ein neuer Lebensabschnitt. Ich kam in Pflege zu einem Ehepaar.
Meine „Mutti“ war Mitte vierzig, „Vati“ über fünfzig, die Jahre bei meinen Pflegeeltern haben mein Sexleben sehr geprägt. Ich stehe auf Oldies, wie etwa auf Hans, meinen tollen Ziehvater. Er hat mir die Augen für die „Alten“ geöffnet, für das, was sie den Jungen voraus haben: Lebenserfahrung, sexuelles Können und innere Ausgeglichenheit.
Die „Mutti“ heißt Erna, „Vati“ Hans. Hans war Exekutivbeamter und hatte turnusmäßig Nachtdienst. Erna arbeitete halbtags in einem Supermarkt, sie war eine mollige, große Frau mit einem liebenswerten Wesen. Wir hatten bald großes Vertrauen zueinander.
Für uns war es ganz normal, zu Hause nur mit einem Höschen und einem knappen T-Shirt herum zu laufen, Hans störte dies nicht, nein, es gefiel ihm sogar. Wenn er sich unbeobachtet fühlte, schielte er lüstern auf meine Zwillinge, deren Nippel sich provozierend unter dem T-Shirt Stoff abhoben. An irgendeinem Tag hatte Hans wieder Nachtdienst, Erna und ich sahen eine nicht jungendfreie Sendung im Fernseher an, die Sendung war so erotisch, dass ich danach völlig aufgewühlt war.
Ich konnte danach nicht schlafen, Erna bot mir an, bei ihr zu schlafen. Anfangs war es schon eigenartig, als wir uns zusammen kuschelten. Wir waren komplett ausgezogen, Ernas Körper war angenehm warm. Ich spürte ihre festen Schenkel und die für ihre Üppigkeit kleinen Brüste. Sie drehte sich zu mir, ich blieb am Rücken. Sie legte einen Arm und einen Bein über mich, ich fühlte mich wohl, doch gleichzeitig beunruhigte mich Ernas Nähe. Als sie sich fester an mich drückte, kitzelten mich ihre Muschihärchen.
Erna schmieg sich zärtlich an, die ergriff mein Handgelenk und schnurrte: „Ich hab das Kuscheln so gerne“. Es tat auch mir gut und ich drängte mich an sie. Wir redeten über Sex und sie führte meine Hand zwischen ihre Beine. Direkt ans Mäuschen. Ich ließ es geschehen, doch mein Puls schlug schneller. Meine Finger befühlten Ernas Schamlippen, sie schob mir ihre Pussy entgegen. Ich senkte die Finger in die Spalte, da war alles schon feucht. Erna quittierte mein Vordringen mit einem langen, genussvollen „Aaaah!“ Dabei überkam sie ein heftiges Zittern. Es gab kein Halten mehr - ich erforschte ihr Schlitzchen. Und dann war auch ihre Hand zwischen meinen Beinen, dann fing sie an mich zu küssen. Ich war verloren. Wie besessen rieb ich ihre Fut, sie machte es bei mir noch besser. Wir verwöhnten uns noch lange, danach redeten wir wieder über Sex. Nach einer langen Zeit, schlief ich ein!
An einem heißen Abend erwischte ich Erna und Hans beim Sex, da fühlte ich zum ersten Mal diese Eifersucht. Ich wollte auch von Hans geliebt werden, so wie er Erna liebte. Hans bemerkte die Veränderung in mir, an einem Tag hatte Hans frei und Erna musste zur Arbeit. Ich ging nicht zur Schule, blieb zu Hause. Hans, bekleidet mit einem Bademantel, kam zu mir ins Zimmer, nahm mich an der Hand und führte mich zum Bett. Er ließ den Bademantel fallen und zog mich aus, ich saß auf meinem Bett, er stand vor mir, sein Schwanz hing vor meinem Gesicht. „Nimm ihn“, sagte Hans. Ich tat, was er sagte. „Steck ihn in den Mund“, befahl er, ich gehorchte. „Lutschen“, ordnete er an. Kaum hatte ich die Lippen darüber geschoben, fing das Glied an zu wachsen. Es dauerte nicht lange, bis Hans laut zu ächzen begann. „Tun wir es richtig“, sagte er und drückte mich an den Schultern zurück. Ich spreizte die Beine, schloss die Augen, dann spürte ich es schon. Er drang ein, spaltete mich, bohrte behutsam tiefer und tiefer- dann war er bis zum Anschlag in meinem engen Kanal.
Wir fickten so ungehemmt und wild, dass meine Maus nachher stark geschwollen war. Aber er ließ mir beim Orgasmus das Vorrecht. Als ich meine Säfte abstieß, zuckte und zitterte ich. Die Orgasmen sind unbeschreiblich bei Hans.
Eigentlich will ich einen Mann fürs Heiraten, aber die Männer, die sich für mich interessieren, sind mir zu jung. Ich brauche etwas reifes, denn nur die älteren Herren können es mir richtig besorgen und haben mich gelehrt, was ich für das Sexleben brauche.
„Ich habe erkannt, was mich wirklich befriedigt“

Das Buch hatte ich vom Wühltisch eines Supermarkts gefischt. Ich war fünfzehn. Ich glaube nicht, dass ich es gezielt ausgesucht habe. Wahrscheinlich fand ich den Klappentext „erregend“, „Detailgenauigkeit“ und „Rotlicht-Szene“ viel versprechend.
Ich war übrigens nicht nur Jungfrau, sondern dank einer etwas puritanischen Erziehung auch noch komplett orgasmusunerfahren. Das Buch „Puppentanz“ von Berndt Lang entpuppte sich als schmierige Lebensbeichte eines Zuhälters, schlecht geschrieben, größenwahnsinnig, vulgär. Abends lag ich in meiner geblümten Bettwäsche und konnte es gar nicht fassen. Da kamen Wörter vor wie „ficken“ und „Schwanz“ und Menschen machten sich ohne viel Federlesens übereinander her, trieben es in fahrenden Autos auf der Landstraße oder zogen sich zum Sex Nylonstrumpfhosen an, bei denen sie den Zwickel herausschnitten. Ich fand es unglaublich. Abstoßend. Erregend. Ich schwitzte, meine Haut kribbelte. Und zwischen meinen Beinen wurde es so feucht, dass ich es fühlen konnte und die Knie aneinander rieb, um das Gefühl zu verstärken.
In punkto Solosex hatte ich nicht die geringste Ahnung. Also ignorierte ich mein brennendes Gesicht, die zitternden Hände und das Ziehen im Unterleib.
Ich duschte sogar kalt, aber selbst das kalte Wasser verstärkte das Gefühl zwischen meinen Beinen.
Ich widerstand der Versuchung, zögerte es hinaus, der Druck in meinem Bauch stieg. Und dann traf mich auf Seite 66 der folgende sicher nicht Pulitzerpreisverdächtige Satz wie ein Keulenschlag: „Sie spreizte nun leicht ihre Schenkel, mein Finger glitt sofort in ihr heißes, nasses Fötzchen“
Da war es vorbei mit der Beherrschung und zu spät für Theorie. Als ich mir den Slip auszog, mich mit dem Buch in der Hand nackt auf dem Bett ausstreckte, mir endlich zwischen die Beine griff und meine Finger zwischen die heißen seimigen Schamlippen glitten, wusste ich sofort, dass ich nie wieder darauf verzichten und auch nie wieder kalt duschen würde. Ich kam das allererste Mal in meinem Leben und es war ein unglaublich befreiendes Gefühl.
Ein paar Minuten später versuchte ich es noch einmal, um zu sehen, ob es wirklich passiert war. Und dann noch einmal, um festzustellen, ob es mit anderen Seiten des Buches auch klappte. Zwischen den Orgasmen ist mir einiges über mich selbst klar geworden: Ich muss nicht warten, wenn ich etwas genießen will, denn ich kann mir die Befriedigung auch selbst verschaffen!!!
„Jüngere Männer sind für mich kein Tabu mehr“

Da, wo gerade mein leeres Cocktailglas war, standen auf einmal zwei Bierflaschen. „Für mehr reicht es nicht“, bekannte der hübsche Dunkelhaarige, „aber ich muss dich einfach kennen lernen“. Schlaksig, mit feinen Pianistenhänden startete Julian seine Charme-Offensive, der ich mich zunächst widersetzte. Doch nach den gemeinsam geleerten „Beck´s“ erlag ich diesen Worten: „Jetzt bin ich pleite. Mir bleibt nichts anderes übrig als zu gehen, aber bitte, lass mich nicht ohne dich gehen. Und sag auf keinen Fall, dass ich dir zu jung bin!“ Das wollte ich auch nicht sagen, sondern: viel zu jung.
Mit seinen 21 war dieser Musikstudent genau 20 Jahre jünger als ich und fiel aus allen meinen Rastern erotischer Dankbarkeit. Nie, hätte ich geschworen, würde ich jemanden sexuell attraktiv finden, der zumindest rechnerisch mein Sohn sein könnte, dem Jahrzehnte entscheidender Erfahrungen fehlten, bei dem ich unweigerlich in die mir nie erstrebenswert erschienene Position der Lehrmeisterin geraten würde.
Nur eine halbe Stunde später umfassten die sensiblen Pianistenhände meinen nackten Po.
Julian lag auf dem Rücken, ich kauerte über ihm und küsste seinen straffen, sich reizvoll senkenden und hebenden Jungmännerbauch, als er mich plötzlich fester packte, meine Hüften mit überraschender Kraft anhob und mich leicht vor- und rückwärts über die Spitze seines heißen, pulsierenden Schwanzes schob. Ich spürte, wie ich bei jeder dieser kleinen und doch so intensiven Berührungen feuchter, offener, verlangender wurde.
Als ich mich zum Nachttisch hinüberbeugte, wo ich die Kondome verwahrte, sah ich ihn fragend an – und wurde von einer neuerlichen, fast schmerzhaften Erregung erfasst: Julians Blick erzählte viel mehr, als dass ein Gummi nun sehr angebracht wäre – er verriet von dem Wissen großer Lust, von dem Willen, sich und mir diesen Genuss zu bereiten, und von der Bereitschaft, dafür Grenzen zu überschreiten. Es war eine weitere, dunklere und verbotenere Spielart jener Entschiedenheit, mit der Julian mich dem Club gelotst hatte – und ich empfand diesen so deutlich Lust auf gemeinsame Lust habenden 21-Jährigen plötzlich als erotisch ebenbürtig. Die Grenzen, die wir in dieser Nacht überschritten, waren die meiner eigenen Regeln. Seitdem ich erfahren habe, wie sexuelle Magnetwirkung rationale Kriterien außer Kraft setzen kann, begegne ich potenziellen amourösen Gefährten mit weniger Vorurteilen, mehr Neugierde.
Das bedeutet allerdings nicht einfach, dass der Kandidatenkreis größer wird – es erhöht auch die Gefahr, abgewiesen oder verletzt zu werden. Tabus zu brechen, ist nie nur Befreiung, immer auch Herausforderungen.
In diesem Fall an meine sexuelle Intuition: Nein, ich will nicht wissen, wie alt du bist! Ich will wissen, wie du mich anschaust.
Geile Fickbekanntschaft

Unlängst machte ich in einer kleinen Bar eine tolle Fickbekanntschaft. Ich traf da ein geiles Luder mit einem recht tollen Body, tollen Titten, und noch einen geileren Arsch in einer kleinen Bar. Ihr Rock hat sich nach oben geschoben, und dadurch konnte ich sehen, dass die kleine Amateer Nutte gar keinen Slip trug. Im Auto hat sie mir erstmal einen natur geblasen und schob sich den Schwanz richtig tief in den Hals. Wie ich ihre Brustwarzen mit meiner Zunge verwöhnte, kam die kleine Rassige Wildkatze immer mehr in Fahrt. Sie setzte sich auf mich, und beging langsam mit dem Becken zu kreisen .Ihr stöhnen wurde immer lauter und geiler. Ich legte die Amateurhure auf den Rücken und rammte meinen Schwanz richtig hart in Ihre geile Fotze. Dann habe ich ihr meine ganze Ladung an Sperma in das Gesicht gespritzt.
Sexvorlieben

Die Sexvorlieben von michele werden Dir sicher gefallen, denn sie liebt es, ihre wilde Geilheit an den Schwänzen der Männer auszuleben.
Ihr Körper kommt direkt zum Beben, wenn sie dir ihre feuchte schwanzgeile Fotze zeigen kann. Dieses liebe Amateur Girl liebt es aber auch, wenn sie anal richtig hergenommen wird.
Natürlich gehören auch geile Dildo-Spiele für sie zum Sex dazu, und sie ist von experimentieren im Bett auch nicht ganz abgeneigt. Da das heiße Luder für alles offen ist….
Hier noch ein paar Bilder von mir

























